Partnerschaften

"Wir sind begeistert von der Liebe Gottes zu uns Menschen." So heißt es in einem unserer Leitsätze. Diese Liebe kennt keine Grenzen. Sie gilt allen Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Ethnie, Bildung und sozialer Herkunft. Um Menschen auch in der Ferne zu helfen, dafür machen sich immer wieder Menschen, auch aus unseren Dörfern auf, die wir als Kirchengemeinde finanziell, praktisch und im Gebet unterstützen.

 

Christa und Jean Bearivo auf Madagaskar

Aktuell ist das Christa Bearivo (geb. Buse) aus Scharmbeck, die auf Madagaskar gemeinsam mit ihrem Ehemann junge Pastoren für den Dienst in ihren Gemeinden ausbildet. Durch regelmäßigen Kontakt und an Missionstagen erfahren wir mehr über ihre Arbeit. 

Christa und Jean Bearivo bilden auf Madagaskar Gemeindemitarbeiter theologisch aus.

Ehepaar Bearivo

 

 Das ABC der Unterstützung

Immer wieder gibt es besondere A nlässe, bei denen wir gefragt sind, z.B. infolge eines Überfalls gestohlene Dinge zu ersetzen.
  B eten für Sicherheit, vor allem auch für das Reisen mit dem Auto.
  C ash für den Lebensunterhalt wird monatlich benötigt und ist über den Förderverein gegen Spendenbescheinigung vor dem Finanzamt absetzbar.
Während des Heimataufenthaltes benötigen Christa und Jean Marie regelmäßig ein D ach über dem Kopf. Vielleicht haben Sie/hast du etwas Passendes anzubieten? 
Christa und Jean Marie freuen sich während des Heimataufenthaltes über  E  inladungen die Gelegenheit bieten, von ihrer Arbeit zu berichten.
 Jegliche Form von  F eiern sind geeignet, über Christa und Jean Marie zu informieren.
  G
ottesdienste nutzen, um über Neuigkeiten von Christa und Jean Marie zu berichten.
  H
elfen, wenn es irgendwo zu Engpässen oder Notsituationen kommt.
  I
m Freundes- und Bekanntenkreis Christas und Jean Maries Arbeit bekannt machen.
  J
etzt anfangen zu unterstützen, nicht auf den St. Nimmerleinstag warten.
  K
ontakt zu Christa und Jean Marie halten.
  L
ieber mal auf etwas Luxus verzichten, zugunsten der Arbeit von Christa und Jean Marie.
  M
al eine eMail, einen Brief, eine Karte oder ein Päckchen schicken.
  N euigkeiten aus Madagaskar von Christa und Jean Marie austauschen.
  O
hne betende Gemeinde im Hintergrund geht vor Ort gar nichts. Soli Deo gloria!
  P
raktische Hilfe beim Organisieren/Vorbereiten von Aktionen.
  Q
uer durch alle Altersgruppen der Gemeinde ist Unterstützung gefragt. 
Hast du/haben Sie schon einmal über eine
R
eise nach Madagaskar nachgedacht, um Christa und Jean Marie zu besuchen?
  S
penden weiterleiten und Kontakt zu Unterstützern halten.
Christa und Jean Marie arbeiten im
T
EE-Priojekt, in dem junge Christen zu Pastoren ausgebildet werden. Für Unterrichtsmaterial und die Reisetätigkeit wird Geld benötigt.
Auch Missionare brauchen
U
rlaub, dafür wird Geld benötigt.
  V
iele gute, neue Ideen, Unterstützung zu organiseren.
Herbstmarkt- und
W
eihnachtsmarktverkäufe zugunsten der Arbeit von Christa und Jean Marie.
E
X
trem wichtig sind gute Freunde für Christa und Jean Marie.
 E y
, lass dir zeigen, wo du helfen kannst.
  Z
u guter Letzt: Wenn Sie/du Fragen haben/hast, kannst du dich an Annette Meyer, Katja Meyerhoff oder Annegret Kuchenbecker wenden, die die Unterstützung für Christa und Jean Marie für die Kirchengemeinde Pattensen organisieren. Soli Deo gloria!

 

Chhahari-schools (Schattenschulen) in Nepal

Andere Mitarbeiter sind von ihrem Einsatz wieder zurück und haben Kontakte geknüpft, die unsere Gemeinde weiter pflegt. Ein Kontakt besteht dabei nach Nepal, wo im Südwesten, ganz nahe an der indischen Grenze, Kinder sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen von einheimischen Christen auf den Besuch der staatlichen Schulen vorbereitet werden. Inzwischen werden dort jährlich zwischen 700 und 800 Kinder in fast vierzig Klassen unterrichtet. Diese Arbeit wird ermöglicht, durch die finanzielle Unterstützung aus Kirchengemeinden in Großbritannien und unserer Kirchengemeinde. 

2012 07 09 Chhahari schools

Auf einer eigenen Homepage unter www.chhahari-schools.de wird diese Arbeit in Text und Bild genauer vorgestellt.

 

Rukmagat Nyaupane in Nepal

Im Dezember 2012 haben wir Rukmagat Nyaupane in unserer Kirchengemeinde verabschiedet, der nach fast vier Jahren in Winsen/Pflegeheim Bethesda wieder in seine Heimat Nepal zu seiner Frau und seinem 10jährigen Sohn zurückgekehrt ist. Rukmagat ist seit seiner Kindheit aufgrund einer Polioerkrankung an beiden Beinen gelähmt und auf einen Rollstuhl angewiesen. Ein Kreis von Unterstützern aus den Kirchengemeinden St. Jakobus und Pattensen sorgt für die nächsten drei Jahre für finanzielle Hilfe, so dass Rukmagat sich gemeinsam mit seiner Frau in seiner Heimat wieder eine Lebensgrundlage erarbeiten kann. Er hat vor, in seinem Heimatdorf Taklak gemeinsam mit den anderen Dorfbewohnern, eine Agrarkooperative zu gründen. Die Erträge sollen den eigenen Bedarf decken, aber auch darüber hinaus durch Verkauf auf den lokalen und regionalen Märkten Einkünfte ermöglichen.

 Rukmagat Nyaupane

2017  Kirchengemeinde-Pattensen